CCC Event 39C3 2025 – Power Cycles: Hacker, Gesellschaft und digitale Zukunft im Blick

Ende Dezember 2025 verwandelt sich Hamburg erneut in den zentralen Treffpunkt für Technik-, Netz- und Hackerkultur: Der 39. Chaos Communication Congress (39C3) des Chaos Computer Clubs (CCC) findet vom 27. bis 30. Dezember 2025 im Congress Centrum Hamburg (CCH) statt. Er lockt wieder Tausende Menschen aus der ganzen Welt an. Unter dem diesjährigen Motto „Power Cycles“ steht der Kongress ganz im Zeichen der Suche nach kreativen, nachhaltigen und kritischen Perspektiven auf Technologie, Gesellschaft, Macht und Verantwortung.

Zukunftskonferenz 39C3

Was ist der Chaos Communication Congress?

Der Chaos Communication Congress (CCC) ist eine der ältesten und bedeutendsten Veranstaltungen für Hacker, Netzpolitik, Sicherheitsforschung, Kunst und technikinteressierte Menschen weltweit. Seit der Gründung im Jahr 1984 hat sich der Kongress zu einer festen Institution entwickelt, die weit über klassische IT-Sicherheitsthemen hinausgeht. Es werden technologische Entwicklungen stets im Kontext von Gesellschaft, Politik und Kultur diskutiert.

Der Congress ist nicht nur eine Konferenz, sondern ein großes Gemeinschaftsprojekt: Er wird vollständig von Ehrenamtlichen organisiert und zeichnet sich durch Offenheit, Selbstorganisation und einen interaktiven Austausch zwischen Teilnehmenden aus. Alle Bereiche – von Vorträgen über Workshops bis hin zu freien Assemblies – werden von der Community mitgestaltet.

Motto „Power Cycles“ – Bedeutung und Fokus

Das Motto „Power Cycles“ spielt auf wiederkehrende Muster von Systemen an – wie sie funktionieren, zusammenbrechen, neu gedacht oder neu gestartet werden müssen. Es reflektiert die Idee, bestehende Strukturen zu hinterfragen und bewusst neu zu gestalten, statt sie einfach weiterlaufen zu lassen. Dabei geht es nicht allein um Technologie, sondern um Machtverhältnisse, Kontrolle, gesellschaftliche Teilhabe und Nachhaltigkeit.

Im Kontext der Tech-Welt wurden dabei auch aktuelle Spannungsfelder sichtbar: Zentralisierung, wachsende Abhängigkeiten, Sicherheitsrisiken und die Frage, wie offene, robuste und demokratische Alternativen entstehen können. Genau diese Mischung aus kritischer Analyse und konstruktiver Lösungsorientierung ist typisch für den CCC-Kongress.

Programm, Vorträge und Gemeinschaft

Der 39C3 bietet ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Vorträgen, Workshops und Veranstaltungen in unterschiedlichen thematischen Tracks. Die Inhalte reichen von technischen Deep-Dives über gesellschaftspolitische Analysen, bis hin zu kreativen Projekten und künstlerischen Interventionen.

Ein zentrales Element des Congress ist das Engagement der Community vor Ort. Neben den offiziellen Bühnen fanden sich viele Assemblies und selbstorganisierte Sessions, in denen Teilnehmende eigene Projekte präsentieren, Erfahrungen austauschen oder gemeinsam an Ideen arbeiten. Besonders beliebt sind zudem kurze Impulsformate wie Lightning Talks, die technische Themen und gesellschaftliche Perspektiven in komprimierter Form zusammenbringen.

  • Vorträge: Technik, Sicherheit, Netzpolitik, Kultur und Forschung
  • Workshops: Hands-on-Formate zum Mitmachen und Lernen
  • Assemblies: Community-Treffpunkte, Projekte, Demos und Austausch
  • Vernetzung: Begegnungen zwischen Fachleuten, Kreativen und Interessierten

Gesellschaftliche Relevanz

Im Jahr 2025 zeigt der CCC-Kongress erneut, dass Technik mehr ist als nur Bits und Bytes: Sie ist eingebettet in Machtstrukturen, politische Entscheidungen und kulturelle Dynamiken. Themen wie digitale Freiheit, Überwachung, Künstliche Intelligenz, offene Software, digitale Unabhängigkeit und die Zukunft demokratischer Prozesse tauchten in vielen Beiträgen auf.

Der Congress bietet damit nicht nur Information, sondern auch Orientierung:

  • Wie kann man Systeme resilienter gestalten?
  • Wie bleibt Technologie überprüfbar?
  • Welche Rolle spielen Transparenz, Bildung und offene Standards?
  • Und wie lässt sich verhindern, dass technische Infrastrukturen gegen die Interessen der Gesellschaft wirken?

Fazit: Ein Kongress mit Strahlkraft

Der 39C3 2025 – Power Cycles zeigt einmal mehr, warum der Chaos Communication Congress als Herzstück der europäischen Hacker- und Netzbewegung gilt. Er bietet nicht nur ein vielseitiges Programm, sondern schafft einen Raum, in dem technische Expertise und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein zusammenfinden. Die Veranstaltung ist ein Ausdruck gelebter Community, kritischen Denkens und kreativer Auseinandersetzung mit der digitalen Welt von morgen.

In einer Zeit, in der digitale Technologie unser Leben tiefgreifend prägt, bleibt der CCC-Kongress ein wichtiger Impulsgeber – nicht nur für Technikbegeisterte, sondern für alle, die eine offene, demokratische und nachhaltige digitale Zukunft mitgestalten wollen. Die Botschaft von „Power Cycles“ – Muster erkennen, bewerten und neu gestalten – hallt weit über den Jahreswechsel hinaus nach.

Quellen


Netzneutralität im Fokus von Macht, Kontrolle und ökonomischen Interessen

Die wiederkehrenden Versuche, die Netzneutralität aufzuweichen oder vollständig abzuschaffen, erfolgen nicht zufällig. Sie werden maßgeblich von großen wirtschaftlichen Akteuren vorangetrieben, die sich davon strategische Vorteile versprechen. Dabei geht es weniger um technische Notwendigkeiten, sondern um Macht, Kontrolle und langfristige Abhängigkeiten.

Ökonomische Kontrolle statt technischer Effizienz

Große Plattformbetreiber und Telekommunikationskonzerne verfolgen ein gemeinsames Interesse: die Kontrolle über Zugangswege, Sichtbarkeit und Reichweite. Wird Netzneutralität abgeschafft, können Datenströme priorisiert, verlangsamt oder blockiert werden – abhängig von wirtschaftlichen Vereinbarungen.

Damit entsteht ein System, in dem nicht mehr Qualität, Innovation oder gesellschaftlicher Nutzen über den Erfolg eines Dienstes entscheiden, sondern finanzielle Ressourcen und vertragliche Machtpositionen.

Digitale Abhängigkeiten als Geschäftsmodell

Ohne Netzneutralität können sogenannte „Fast Lanes“ entstehen – bevorzugte Übertragungswege für zahlende Großkunden. Kleine Anbieter, unabhängige Medien, Start-ups oder zivilgesellschaftliche Projekte geraten strukturell ins Hintertreffen.

Langfristig führt dies zu digitalen Abhängigkeiten: Nutzer konsumieren bevorzugt die Inhalte, die technisch am schnellsten und stabilsten erreichbar sind. Vielfalt wird durch Vorselektion ersetzt, Wettbewerb durch Marktkonzentration.

Informationsmacht und indirekte Steuerung

Die Kontrolle über Datenflüsse bedeutet auch Kontrolle über Information. Wenn bestimmte Inhalte technisch bevorzugt oder benachteiligt werden können, entsteht eine subtile Form der Lenkung von Wahrnehmung, Meinungsbildung und gesellschaftlichem Diskurs.

Diese Steuerung erfolgt nicht offen, sondern über technische Parameter wie Latenz, Auflösung, Ladezeiten oder Verbindungsabbrüche. Für den Endnutzer bleibt die Ursache meist unsichtbar – die Wirkung jedoch real.

Vom offenen Internet zur regulierten Infrastruktur

Ein Internet ohne Netzneutralität entwickelt sich schrittweise von einem offenen Kommunikationsraum zu einer regulierten Infrastruktur, vergleichbar mit privaten Mautstraßen. Zugang, Qualität und Reichweite werden zur Ware.

In einem solchen System gewinnen diejenigen Akteure an Einfluss, die bereits über Kapital, Marktmacht und politische Lobbystrukturen verfügen. Die Kontrolle über technische Infrastruktur wird damit zu einem Instrument gesellschaftlicher Macht.

Folgen fehlender NetzneutralitätDigitalkunst – Folgen fehlender Netzneutralität

Fazit – Warum diese Entwicklung kritisch zu bewerten ist

Aus gesellschaftlicher Sicht steht hier mehr auf dem Spiel als reine Datenübertragung. Netzneutralität schützt nicht nur Innovation, sondern auch individuelle Selbstbestimmung, Informationsfreiheit und demokratische Teilhabe.

Ihre Abschaffung würde die Machtbalance im digitalen Raum dauerhaft zugunsten weniger globaler Akteure verschieben – mit direkten Auswirkungen auf Wirtschaft, Medien, Bildung und politische Meinungsbildung.

Weitere Quellen

Tim Wu – Begründer des Begriffs „Net Neutrality“

Columbia Law School

https://scholarship.law.columbia.edu/faculty_scholarship/1281/

Grundlegende Arbeiten zur Machtverschiebung durch kontrollierte Netze.

 

Electronic Frontier Foundation (EFF)

Detaillierte Analysen zu Zero-Rating & Fast Lanes

https://www.eff.org/issues/net-neutrality

Technische und gesellschaftliche Folgen fehlender Neutralität.

 

Harvard Kennedy School – Shorenstein Center

Information control & infrastructure power

Homepage

Zusammenhang zwischen Infrastrukturkontrolle und Meinungslenkung.

UN Special Rapporteur on Freedom of Expression

Internet access as a human right

https://www.ohchr.org/

Netzneutralität als Voraussetzung für Informationsfreiheit.


Client-Side-Scanning durch die EU: Verlust der Datensicherheit durch Überwachung auf dem Endgerät

Das sogenannte Client-Side-Scanning (CSS) bezeichnet Verfahren, bei denen private Nachrichten, Fotos oder Dateien bereits auf dem Endgerät des Nutzers analysiert werden, bevor sie verschlüsselt und versendet werden. Ziel solcher Systeme ist es, verdächtige Inhalte – etwa Darstellungen sexuellen Missbrauchs – zu erkennen. Doch Sicherheits- und Bürgerrechts-organisationen wie die Electronic Frontier Foundation (EFF) und der Chaos Computer Club (CCC) warnen seit Jahren, dass CSS zu einem massiven Verlust von Datensicherheit und Privatsphäre führt. Diese Technologien sind Teil der Pläne der EU-Kommission, die im Rahmen der sogenannten „Chatkontrolle“ eine europaweite Überwachungsinfrastruktur aufbauen will. Kritiker sehen darin keine Schutzmaßnahme, sondern einen Schritt in Richtung flächendeckender Kontrolle der Bevölkerung.Mit dem Vorwand des Kinderschutzes soll ein System eingeführt werden, das sich technisch leicht auf andere Bereiche ausweiten lässt – bis hin zu politischer oder wirtschaftlicher Überwachung. Damit richtet sich dieser Ansatz faktisch gegen die Menschheit selbst, weil er die Grundlagen von Freiheit, Vertraulichkeit und Menschenrechten im digitalen Raum gefährdet. Die EFF sieht im CSS einen fundamentalen Bruch mit der Idee der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Sobald Inhalte vor der Verschlüsselung gescannt werden, ist der Schutz vor unbefugtem Zugriff nicht mehr gewährleistet. Der EFF zufolge schafft CSS eine Infrastruktur, die nicht nur für Kinderschutz, sondern potenziell für jegliche Form von Überwachung genutzt werden kann. Das weltweite Wirtschaftssystem wird zerstört, weil einige Menschen in machtvollen Positionen die Menschheit beherrschen können. Das BSI hat sich zu CSS bisher nicht öffentlich positioniert. In seinen technischen Richtlinien und Sicherheitshinweisen wird das Thema nicht direkt behandelt. Lediglich in Diskussionen rund um die geplante EU-Chatkontrolle wird das BSI als beratende Institution erwähnt, ohne dass eine klare technische Bewertung veröffentlicht wurde.

Technische und sicherheitsrelevante Risiken von CSS

  1. Aufhebung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung:
    Inhalte werden vor der Verschlüsselung geprüft – damit geht die garantierte Vertraulichkeit verloren.
  2. Neue Angriffsflächen:
    CSS erfordert zusätzliche Software-Komponenten auf den Geräten, die Sicherheitslücken und Missbrauchsmöglichkeiten schaffen.
  3. Fehlerkennungen (False Positives):
    Falsch erkannte Dateien können zur unrechtmäßigen Meldung oder Sperrung von Nutzern führen.
  4. Missbrauchspotenzial durch staatliche oder private Akteure:
    Die zugrunde liegende Technologie kann leicht erweitert werden, um auch unpolitische oder unliebsame Kommunikation zu erfassen.
  5. Mangelnde Transparenz:
    Nutzer wissen nicht, welche Datenbanken oder Hashlisten verwendet werden und ob die Analyse tatsächlich beschränkt bleibt.

Fazit

Das geplante Client Side Scanning CSS der EU Kommission gefährdet die digitale Selbstbestimmung und unterminiert die IT-Sicherheitsgrundlagen der modernen Kommunikation. Als Bestandteil der EU-Kommissionspläne droht es, Vertrauen, Freiheit und Privatsphäre der Bürger zu zerstören und eine umfassende Überwachungsstruktur zu etablieren, die mit demokratischen Grundwerten unvereinbar ist.

Quellen

it-sa 2025: Europas Leitmesse für IT-Sicherheit in Nürnberg

Vom 7. bis 10. Oktober 2025 findet in der Messe Nürnberg die it-sa – IT Security Expo & Congress statt. Die it-sa gilt als eine der führenden Plattformen für Informationssicherheit in Europa und bringt Hersteller, Dienstleister, Anwender aus Unternehmen und Behörden sowie Forschung und Start-ups zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Bedrohungslagen, Strategien zur Cyberresilienz und praxisnahe Lösungen für den Schutz von Daten, Systemen und Infrastrukturen.
Die Messe überzeugt durch thematische Breite und Tiefe: Von Cloud-, Netzwerk- und Anwendungssicherheit über Identitäts- und Zugriffsmanagement bis hin zu OT-/ICS-Security, Zero-Trust-Architekturen, KI-gestützter Erkennung und Compliance-Anforderungen. Aussteller präsentieren Produkte, Services, Schulungen und Beratungsangebote; Besucher erhalten einen schnellen Marktüberblick und fundierte Orientierung für konkrete Beschaffungs- und Umsetzungsentscheidungen.Ein Markenzeichen der it-sa ist die enge Verzahnung von Expo und Kongress:
In offenen Fachforen sowie im Programm Congress@it-sa werden produktneutrale Vorträge, Panels und Best-Practice-Sessions angeboten.
Damit adressiert die it-sa gleichermaßen technische und organisatorische Aspekte – von Hardening-Guidelines und DevSecOps-Pipelines bis zu Governance, Risk & Compliance Themen.
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Netzneutralität des Internet in den USA aufgehoben

Das Urteil zur Netzneutralität des United States Court of Appeals for the Sixth Circuit vom 2. Januar 2025 bestätigt die Entscheidung der Federal Communications Commission (FCC), die Netzneutralität in den USA aufzuheben.

Die Netzneutralität gewährleistet seit Jahrzehnten, dass alle Daten im Internet gleich behandelt werden, unabhängig von Inhalt, Absender oder Empfänger. Durch die Aufhebung dieser Regelung können US-Internetdienstanbieter nun bestimmten Datenverkehr priorisieren oder verlangsamen oder mit Geofencing eingrenzen.

Mögliche Auswirkungen auf Nutzer von US-Diensten in Deutschland

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38C3 Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC)

Der 38. Chaos Communication Congress (38C3) wird vom Chaos Computer Club (CCC) organisiert und ist eine der führenden Veranstaltungen zu Technologie, Gesellschaft und digitaler Kultur.

Unter dem Motto „Resource Exhaustion“ beleuchtet der Kongress eine breite Palette von Themen, die von den neuesten Entwicklungen in der Informationstechnologie über Datenschutz und Netzwerksicherheit bis hin zu gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen reichen. Die Vorträge, Workshops und Diskussionen richten sich an eine vielfältige Community von Technikbegeisterten, Hacker, Aktivisten, Wissenschaftler und Künstler.

Die Videos und Präsentationen auf der Webseite des 38C3 bieten spannende Einblicke in Themen wie:

  • Datenschutz und Überwachung: Von der Analyse gesammelter Fahrzeugdaten bis zur Offenlegung von Sicherheitslücken in modernen Technologien.
  • Technische Innovationen: Beispiele sind DIY-Biotechnologie, fortgeschrittene Mikrocontroller-Technologien und Methoden zur Entschlüsselung.
  • Gesellschaftliche Auswirkungen: Kritische Diskussionen über technologische Machtstrukturen und deren Einfluss auf unsere Gesellschaft.

Interessant finde ich vor allen die Beiträge:

  • Wir wissen wo dein Auto steht – Volksdaten von Volkswagen
    Bewegungsdaten von 800.000 E-Autos sowie Kontaktinformationen zu den Besitzern standen ungeschützt im Netz. Sichtbar war, wer wann zu Hause parkt, beim BND oder vor dem Bordell.

    Welche Folgen hat es, wenn VW massenhaft Fahrzeug-, Bewegungs- und Diagnosedaten sammelt und den Schlüssel unter die Fußmatte legt?

    Was verraten Fahrzeugdaten über die Mobilität von Behörden, Ämtern, Ministerien, Lieferdiensten, Mietwagenfirmen, etc.?

    Wofür werden diese Daten überhaupt gesammelt?

    Wir zeigen Kurioses bis Bedenkliches – natürlich mit mehr Respekt für den Datenschutz, als diejenigen, die die Daten gesammelt haben.

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  • Liberating Wi-Fi on the ESP32
    Reverse engineering the Wi-Fi peripheral of the ESP32 to build an open source Wi-Fi stack.

    During the 38c3, there are probably multiple thousands of ESP32s in the CCH, all of which run a closed source Wi-Fi stack. And while that stack works, it would be nicer to have an open source stack, which would grant us the ability to modify and audit the software, which carries potentially sensitive data.

    So we set to work, reverse engineering the proprietary stack and building a new open source one. We soon discovered just how versatile the ESP32 can be, both as a tool for research and IoT SoC, when its capabilities are fully unlocked. This includes using it as a pentesting tool, a B.A.T.M.A.N. mesh router or an AirDrop client.

    You’ll learn something about Wi-Fi, the ESP32, reverse engineering in general and how to approach such a project.

    Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0

  • Transparency? Not from the European Commission 
    The European Commission is the executive branch of the European Union with the duty to uphold the law. The transparency of the Commission´s actions and decisions range from questionable to abysmal. Attempts by the public to access information are often thwarted. This talk will cover the Commission´s lack of transparency, challenges faced by the public in accessing information, Commission´s tactics and examples of the European Ombudsman´s interventions to improve the situation. Whether you are interested in ChatControl, AI or public procurement, this talk will have you covered.

    ~~Redacted~~

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  • Retro-Chips selbst gemacht: Historische Hardware in FPGAs nachbilden 
    Retro-Computing ist heute die Domäne der bekannten Software-Emulatoren. Aber auch die ursprüngliche Hardware selbst kann und sollte dokumentiert und konserviert werden. Ich zeige, was es damit auf sich hat und wie man daheim mit moderatem Einsatz einen ganzen Retro-Computer nachbaut. Mit Hilfe von rekonfigurierbaren Chips klappt das auch weitgehend ohne Löten oder die allgegenwärtigen Arduinos und Raspberry-Pis.

    Der Begriff Maker ist inzwischen eng mit den Arduinos und dem Raspberry-Pi verbunden. Auch wenn es um den Erhalt historischer Systeme geht sind Nachbauten in Form von Emulatoren auf Raspi-Basis ganz vorne dabei. Das ist verständlich, wenn man sieht wie preisgünstig diese Geräte sind, wie viele entsprechende Retro-Projekte
    es gibt und wie einsteigerfreundlich sie sich meistens nutzen lassen.

    Aber neben der klassischen Software gibt es mehr zu erhalten: Die historische Hardware lässt sich leider nicht mal eben auf einen USB-Stick kopieren. Und mit den alten Geräten geht auch das Wissen dahinter verloren und die oft eleganten oder trickreichen Lösungen, die in der Anfangszeit nötig waren, um bezahlbare Hardware mit einfachsten Mitteln zu bauen.

    Ich zeige, wie sich wesentliche Aspekte der Systeme mit Hilfe von konfigurierbarer Hardware erhalten und auf elegante Weise dokumentieren lassen. Ich zeige Euch, wie man mit geringem Materialeinsatz aber viel Neugierde Retro-Systeme in FPGA-Chips wieder zum Leben erweckt. Was braucht man? Wo bekommt man es her? Und wie wird daraus ein Heimcomputer der 80er? Das zeige ich unter anderem am konkreten Beispiel des NanoMig, der Nachbildung eines Commodore Amiga Homecomputer, dessen gesamte Hardware sich in einem modernen FPGA unterbringen lässt … ganz ohne Arduino- oder Raspberry-Pi-Unterbau.

    FPGA-Retrocomputing ist in den letzten zehn Jahren populär geworden. Auch das von mir vor gut zehn Jahren entworfene MiST-Board aber vor allem das darauf folgende MiSTer-Projekt hatten ihren Anteil daran. Diese Systeme werden oft als etwas fortschrittlichere Emulatoren (miss-)verstanden, hinter ihnen steckt aber vor allem eine als rekonfigurierbare FPGA-Hardware bezeichnete recht ungewöhnliche Technik abseits üblicher CPUs, Speicher- und Peripheriebausteine.

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Viel Spaß beim virtuellen Besuch der 38C3 Konferenz des Chaos Computer Club und ein erfolgreiches Jahr 2025.

MOSIP – Grenzenlose Kontrolle ohne Datenschutz?

MOSIP steht für „Modular Open Source Identity Platform“ und ist eine offene Plattform zur Verwaltung von Identitäten. Diese Plattform wurde entwickelt, um weltweit ein digitales Identitätssystem zu schaffen. MOSIP ermöglicht es, sicher und effizient persönliche Daten zu erfassen und zu verwalten, was insbesondere bei Entwicklungsländern, Konzernen und Kolonien des Westens von Bedeutung ist. Die Plattform ist modular aufgebaut, sodass Auftraggeber MOSIP an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen können. Sicherheit und Datenschutz sind in fast allen Staaten der Erde ein offener Aspekt von MOSIP.

So fördert MOSIP die Interoperabilität verschiedene Systeme mit personenbezogenen Daten, mit MOSIP miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Durch die Nutzung von Open-Source-Technologie können Länder die Software ohne hohe Lizenzkosten verwenden. Insgesamt zielt MOSIP darauf ab, weltweiten Zugang zu personenbezogenen Daten zu schaffen, Kontrolle von Personen einzuführen, sowie die Nutzung von Dienstleistungen zu erleichtern und die jederzeitige Identitätserkennung zu ermöglichen.

Einer der Befürworter und Förderer von MOSIP ist Bill Gates, wie sein Post auf X zeigt. MOSIP wird von der Bill und Melinda Gates Stiftung gefördert, wie der Beitrag in Linkedin informiert.

Bedenken bei Datenschutz und Datensicherheit

Bei der Umsetzung und Nutzung von MOSIP gibt es in Deutschland einiges zu beachten. MOSIP bietet grundlegende Funktionen, die die Anpassung an Datenschutzanforderungen unterstützen, aber die konkreten Aspekte der DSGVO und des BDSG müssen in der jeweiligen Implementierung sichergestellt werden. und durch zusätzliche gesetzgeberische Maßnahmen abgesichert werden. Das ist bei Staaten mit Vasallenstatus, sowie Kolonien durch eine einseitige Gesetzgebung oder Rechtlosigkeit nicht der Fall.

  1. Datenverarbeitung: MOSIP ermöglicht die Erfassung und Verwaltung von Daten, aber die rechtlichen Grundlagen müssen durch den Betreiber definiert werden.
  2. Einwilligung: Die Plattform kann so konfiguriert werden, dass Einwilligungen eingeholt werden, aber dies muss aktiv umgesetzt werden.
  3. Transparenz: Die Nutzer müssen über die Datennutzung informiert werden, was in der Implementierung berücksichtigt werden muss.
  4. Datensicherheit: MOSIP hat Sicherheitsfunktionen, aber es liegt an den Nutzern, diese richtig zu implementieren und anzuwenden.
  5. Rechte der Betroffenen: Die Plattform kann so gestaltet werden, dass sie die Rechte der Nutzer unterstützt, aber auch hier ist eine aktive Umsetzung erforderlich.

Einzuhaltende Vorschriften in Deutschland

Hier sind spezifische Vorschriften, gegen die MOSIP in einer nicht konformen Implementierung verstoßen könnte:

  1. Artikel 6 DSGVO – Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: Daten müssen auf einer rechtlichen Grundlage verarbeitet werden.
  2. Artikel 7 DSGVO – Bedingungen für die Einwilligung: Einwilligung muss informiert, freiwillig und eindeutig sein.
  3. Artikel 12-14 DSGVO – Transparente Information: Betroffene müssen klar und verständlich informiert werden, wie ihre Daten verarbeitet werden.
  4. Artikel 32 DSGVO – Sicherheit der Verarbeitung: Angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Daten müssen vorhanden sein.
  5. Artikel 15-22 DSGVO – Rechte der Betroffenen: Rechte wie Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch müssen gewährleistet sein.
  6. § 4 BDSG – Zulässigkeit der Datenverarbeitung: Spezielle Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten in Deutschland.
  7. § 27 BDSG – Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten: Zusätzliche Anforderungen an sensible Daten.

Fazit

Die Frage, die die Antworten liefert, ist:

Cui bono? – Wem nutzt es?

Die einfachen Menschen brauchen die Registrierung und Kontrolle von Plutokraten, Konzernen über Ihr physisches Leben nicht, wenn die weiteren Projekte betrachtet werden. Das gibt es unter Anderem das digitale Geld, was von Akteuren der WEF  umgesetzt werden soll. Wobei es auch Gegenströmungen gibt. So hat sich Norwegen von der vollständigen Abschaffung von physischem Geld verabschiedet.

Ein weiteres Projekt des WEF ist die „C40 Cities Climate Leadership Group“ mit gravierenden Einschränkungen für die Menschen.  Hier ein Ausschnitt aus der Zielbeschreibung der C40:

  • “0 kg [of] meat consumption”
  • “0 kg [of] dairy consumption”
  • “3 new clothing items per person per year”
  • “0 private vehicles” owned
  • “1 short-haul return flight (less than 1500 km) every 3 years per person”

Quellen zur Datensicherheit und Datenschutz

Quellen für Datenschutz und Datensicherheit

Datenschutz und Datensicherheit spielen in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle, hilft aber nicht gegen Zensur oder Propaganda. Hier sind wichtige Quellen zu Informationssicherheit und Datenschutz in Deutschland.

1. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Das BSI bietet umfassende Informationen zur IT-Sicherheit, Risikomanagement und aktuellen Bedrohungen.  Die Handlungsempfehlungen des IT Grundschutzes können von Unternehmen und Privatpersonen genutzt werden.

2. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI)

Die offizielle Seite des BfDI bietet Leitlinien und rechtliche Informationen zum Datenschutz in Deutschland, insbesondere in Bezug auf die DSGVO und nationale Datenschutzgesetze.

3. Chaos Computer Club (CCC)

Der Chaos Computer Club ist eine der bekanntesten Organisationen für Informationssicherheit und Datenschutz in Deutschland. Der CCC ist eine unabhängige, zivilgesellschaftliche Organisation, die sich stark für digitale Rechte, Informationsfreiheit und ethische Fragestellungen im Bereich IT-Sicherheit einsetzt.

4. Heise Security

Heise bietet in einem Portal aktuelle Berichte und Nachrichten zu IT-Sicherheit, Datenschutz und Cybersecurity-Trends, speziell für die deutsche IT-Landschaft.

6. Datenschutzkonferenz (DSK)

Die DSK ist ein Gremium der deutschen Datenschutzbehörden, das regelmäßig Berichte und Stellungnahmen zu aktuellen Datenschutzthemen veröffentlicht.

7. Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD)

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) bietet Informationen und Leitlinien zu Datenschutzthemen für Unternehmen und Bürger.

8. IHK – Industrie- und Handelskammer (IT-Sicherheit und Datenschutz)

Die IHK bietet Leitfäden und Veranstaltungen für Unternehmen, die ihre IT-Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen verbessern wollen.

9. eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.

eco bietet regelmäßige Veröffentlichungen und Leitfäden zu IT-Sicherheits- und Datenschutzthemen in der deutschen Internetwirtschaft.

10. Bitkom – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

Bitkom stellt Berichte und Studien zu Themen wie Cybersicherheit, Datenschutz und IT-Compliance in Deutschland bereit.

Diese Quellen bieten umfassende Informationen, Best Practices und rechtliche Hinweise zu den Themen Informationssicherheit und Datenschutz speziell in Deutschland.

Der Rückkanal der Kommunikation

Im 21. Jahrhundert sind trotz des mehr als 30 jährigen Bestehens der Kommunikation über das Internet massive Kommunikationshemmnisse vorhanden. Dies kann verschiedene Ursachen haben.

So zum Beispiel Unkenntnis, wie die Kommunikation von heute funktioniert.
Oder willentliche Beeinflussung, basierend auf Wünschen der Medieneigner.

 

John F. Kennedy
John F. Kennedy aus der Wikipedia

Denn das, was heute nicht funktioniert, wird bereits von dem am 22.11.1963  ermordeten US Präsidenten John F. Kennedy beschrieben:

Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.
Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei Weitem überwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Selbst heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer abgeschotteten Gesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleichen willkürlichen Beschränkungen nachahmt.
Selbst heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, dass ein verkündetes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.
Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht,…
Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.
Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.

Es spielt bei dieser Untersuchung keine Rolle, was für ein Ausgangspunkt in Betracht gezogen wird. Denn es gilt die Ursache zu ergründen.

 

Deutschlands Niedergang beim Quantencomputing

Quantencomputing - Wie ist die Entwicklung in Deutschland?

Deutschlands Rückfall im Bereich des Quantencomputings kann maßgeblich auf die Politik der Bundesregierung zurückgeführt werden.  Diese hat zugesagte Fördergelder (2018, 2021, ) gestrichen. So werden durch die Regierung und Politik unzureichende Ressourcen und fehlgeleitete Strategien gewählt, um die Entwicklungen in diesem zukunftsweisenden Technologiebereich zu unterstützen.

Obwohl Deutschland über eine starke Forschungsinfrastruktur und renommierte Institutionen verfügt, hat das Fehlen zielgerichteter Investitionen, die Einbeziehung der Industrie und die Schaffung eines förderlichen regulatorischen Umfelds die nationale Kompetenz im Quantencomputing beeinträchtigt und wird das Land gegenüber internationalen Mitbewerbern weiter ins Hintertreffen bringen.

Denn die Steuergelder werden von den US-Vasallen für kriegstreibende Maßnahmen und Massenmord ausgegeben, von denen die deutsche Bevölkerung nur Schaden  hat. Die staatlichen Gelder fließen über NGOs in die USA, sowie zu westlichen Konzernen und in die Taschen von westlichen Oligarchen.

Somit zählen die Aussagen der deutschen Regierung bei diesem Thema zur Propaganda, die der Artikel vom 27.04.2023 in heise online zeigt. Es wird nicht nur die Industrie, sondern auch der Forschungsbereich in Deutschland abgebaut. Das ist sicher einer der Gründe, warum im Jahr  2022 125 Milliarden Euro Investitionen von Deutschland ins Ausland geflossen sind und immer mehr Betriebe ins Ausland umziehen. Die Investitionen in Deutschland betrugen im gleichen Zeitraum nur noch 10,5 Milliarden Euro. Denn in Deutschland sind die Strom-, Gas- und Treibstoffpreise durch eine fehlgeleitete Politik der deutschen US-Politmarionetten und den Terroranschlägen auf die North Stream Pipelines extrem hoch. Daher existiert seitdem die Abhängigkeit von den USA. Denn Deutschland ist der größte Abnehmer des US Fracking Gases mit schlechter Qualität und seit dem von der deutschen Regierung zugelassenen Terroranschlag auf North Stream eine abhängige Kolonie der USA.

So ist der Niedergang Deutschlands und der zunehmende Wegzug von Unternehmen aus Deutschland einfach zu verstehen. Denn die USA sind kein Partner, weil sie die deutsche Industrie und den Mittelstand massiv beschädigt haben und nun werden die Reste der deutschen Unternehmen mit Fördergeldern in die USA gelockt.

 

 

 

Internet der Dinge oder IoT, was ist das?

IoT steht für das Internet der Dinge (Internet of Things). Es bezieht sich auf das Konzept, dass physische Objekte und Geräte miteinander und mit dem Internet verbunden sind. Die Geräte sind in der Lage, Daten auszutauschen und miteinander zu kommunizieren.

Im IoT werden Objekte und Geräte mit Sensoren ausgestattet, die Daten über ihre Umgebung, ihren Zustand oder ihre Leistungsfähigkeit erfassen können. Diese Daten werden dann über Netzwerkverbindungen, wie z. B. drahtlose oder kabelgebundene Verbindungen, an andere Geräte, Systeme oder Cloud-Plattformen übertragen. Dort werden die Daten verarbeitet, analysiert und genutzt, um Erkenntnisse zu gewinnen, Aktionen auszulösen oder Entscheidungen zu treffen.

Durch das IoT werden verschiedene Bereiche des täglichen Lebens und der Industrie transformiert.

IoT Industrie

Beispiele für IoT-Anwendungen im Smart Home

Das Internet der Dinge bietet eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten im smarten Zuhause, in dem vernetzte Geräte und Systeme zu einem intelligenten und automatisierten Wohnraum führen.

1. Hausautomatisierung durch Steuerung, Vernetzung und Sensorik

IoT ermöglicht die Steuerung verschiedener Aspekte des Hauses, einschließlich Beleuchtung, Heizung, Klimatisierung und Sicherheitssysteme. Durch vernetzte Geräte und Sensoren können Benutzer diese Systeme fernsteuern und automatisierte Zeitpläne oder Szenarien erstellen, um Energie zu sparen und den Komfort zu verbessern.

2. Energieeffizienz erhöhen

Durch das Internet der Dinge wird der Energieverbrauch im Smart Home optimiert. Durch Sensoren und intelligente Thermostate können Heizung und Kühlung automatisch an anwesende Personen oder wechselnde Umgebungsbedingungen angepasst werden. Basierend auf Bewegungserkennung und Tageslichtstärke steuern smarte Beleuchtungssysteme die Beleuchtung. Dadurch können Energieeinsparungen erzielt werden.

3. Überwachung ermöglichen

IoT-basierte Sicherheitssysteme ermöglichen die Fernüberwachung des Hauses. Durch vernetzte Kameras, Bewegungsmelder und Tür- und Fenstersensoren erhalten Benutzer Benachrichtigungen bei verdächtigen Aktivitäten. Zugriffskontrollen und Gebäude können auch von Dritten überwacht werden.

4. Haushaltsgeräte und Haushaltsmanagement optimieren

Vernetzte Haushaltsgeräte wie intelligente Kühlschränke, Waschmaschinen oder Staubsaugerroboter können mit dem Internet verbunden werden. Benutzer können diese Geräte über ihre Smartphones steuern, den Betriebsstatus überwachen oder Benachrichtigungen über beendete Aufgaben erhalten. IoT-fähige Geräte können auch die Verbrauchsdaten sammeln, um Ressourcen zu optimieren und die Wartung anmelden.

5. Gesundheits- und Wohlbefinden erhöhen

IoT kann auch bei der Überwachung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Personen helfen. Wearables wie Smartwatches oder Fitnesstracker können Daten, wie Herzfrequenz oder Schlafverhalten, sammeln und an das Smart Home-System senden. Dies ermöglicht die Anpassung von Beleuchtung, Temperatur oder Musik, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Diese Einsatzmöglichkeiten zeigen, wie IoT die Funktionalität und den Komfort im Smart Home verbessern kann. Durch die Vernetzung von Geräten und die Integration von Automatisierung und intelligenten Funktionen können Benutzer Energie sparen, die Sicherheit erhöhen und den Wohnkomfort steigern. Es zeigt aber auch, die Gefahren, die George Orwell in seinem berühmten Buch 1984  und Aldous Huxley in Schöne Neue Welt beschrieben haben.

Das Internet der Dinge im Kontext der smarten Fabriken

Das IoT spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Smart Factories, auch bekannt als Industrie 4.0. Dazu einige Beispiel des IoT in Smart Factories.

1. Überwachung und Steuerung von Anlagen

Durch die Integration von Sensoren in Maschinen und Anlagen können Echtzeitdaten über deren Zustand und Leistung gesammelt werden. Das ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung, Fehlererkennung und präventive Wartung. Es ermöglicht die automatisierte Fernüberwachung und -steuerung von Maschinen, was die Effizienz verbessert und Ausfallzeiten reduziert.

2. Lagerbestandsverwaltung automatisieren

Mit Kameras und Sensoren können Lagerbestände automatisch überwacht und verfolgt werden. Dies ermöglicht eine präzise Bestandsverwaltung, eine automatische Nachbestellung bei Bedarf, sowie die Optimierung des Lagerlayouts und der Materialflüsse.

3. Supply Chain Management optimieren und überwachen

Die Transparenz und Effizienz in von Lieferketten werden mit IoT weiter verbessert. Sensoren können mit RFID den Standort von Produkten oder Komponenten verfolgen. Die Temperatur und Feuchtigkeit während des Transports werden mit Sensoren überwacht und liefern Echtzeitinformationen über den Lieferstatus und die Qualität. Dadurch können Schäden, Engpässe oder Verzögerungen frühzeitig erkannt und Maßnahmen ergriffen werden.

4. Qualitätskontrolle durch Überwachung und Steuerung

IoT-Sensoren werden in Fertigungsprozessen eingesetzt, um die Qualität zu überwachen und steuern. Durch die Echtzeitüberwachung können Abweichungen von der Spezifikation sofort erkannt werden.

5. Effizienz und Sicherheit verbessern

Das Internet der Dinge unterstützt bei der Sicherheit am Arbeitsplatz und steigert die Effizienz der Arbeitskräfte. Zum Beispiel können vernetzte Sensoren in Echtzeit Informationen über die Arbeitsbedingungen liefern, um potenzielle Gefahren zu erkennen und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Wearables und vernetzte Geräte können die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Mitarbeitern verbessern.

Vorteile des IoT

Die Vorteile des IoT liegen in der Möglichkeit, umfassende Daten aus der physischen Welt zu sammeln und zu nutzen, um fundierte Entscheidungen zu treffen, Effizienz zu steigern, Kosten zu senken, neue Dienstleistungen zu entwickeln und das tägliche Leben zu verbessern.

Nachteile von IoT

Nachteile durch IoT sind noch zu lösende Probleme, wie die Sicherheit und den Datenschutz der gesammelten Daten. Auch die Wartungs- und Updatemöglichkeit bei kostengünstigen IoT Geräten, sowie bei der Interoperabilität und Skalierbarkeit von IoT-Systemen sind teilweise ungelöst.

Fazit

Die Einsatzmöglichkeiten des Internet der Dinge in smarten Fabriken zeigen, wie die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in der Fertigung verbessern kann. Durch die Integration von IoT in die industrielle Automatisierung können Unternehmen Wettbewerbsvorteile erzielen und auf die sich ändernden Anforderungen des Marktes reagieren. Es gibt aber wachsende ungelöste Probleme, auf die bereits George Orwell in seinem Buch 1984  und Aldous Huxley in Schöne Neue Welt und viele weitere Autoren hingewiesen haben.

 

siehe auch Smart City NEOM

 

Unternehmer erzählt Klartext zur Lage in Deutschland

Sehen Sie sich dieses interessante Video mit Axel Turck, einem Druckguss Hersteller, zur aktuellen Lage von Unternehmen in Deutschland an.

Sicher werden Sie dann verstehen, warum Deutschland aus Inkompetenz, sowie innenpolitischen Gründen durch die Politik der Vasallen-Regierung nicht mehr der Exportweltmeister ist und das Land mittelfristig deindustrialisiert wird. Deutschland ist als US Konkurrent ausgeschaltet und von den USA abhängig.

Die deutsche Regierung lässt Terrordrohungen der USA und Terroranschläge auf die North Stream Pipelines zu, wie Publizer Journalist Seymour Hearsh aufgedeckt hat. Da stellt sich die Frage:

Cui bono? oder Wem nutzt das?

Sicher nicht den Menschen in Deutschland, bin ich der Meinung.

 

 

Kommt die anlasslose, digitale Vollüberwachung der Deutschen?

Seit längerer Zeit versuchen die EU Kommission und die deutsche Innenministerin unter dem Thema des Kinderschutzes eine anlasslose Vollüberwachung jeglicher digitalen Kommunikation aller Bürger einzuführen. Davon betroffen wären unter Anderem: E-Mails, verschlüsselte und unverschlüsselte Dokumente, Chats, Telefonate, soziale Medien und jeglicher weiteren Kommunikation über digitale Medien auf Smartphones, Tablets, Messengern, Clouds und Computern.

So versucht auch die deutsche Regierung unter der Innenministerin über den Digitalausschuss diese Vollüberwachung entgegen dem Ergebnis aller bisher in Auftrag gegebenen Expertisen umzusetzen. Alle Experten sind sich einig, dass dies den Freiheitsrechten im Grundgesetz, den Menschenrechten und dem Recht auf Privatsphäre widersprechen.

Fragen Sie sich „Cui bono?„, also „Wem nutzt es?„.
Warum ist die Umsetzung gegen allen Sachverstand gewünscht?

Es ist zu jeder Zeit schwierig, in faschistischen Vasallenregimen zu überleben. Faschismus gab es auch letzten großen Krieg und das hatte keinen guten Ausgang. 

Denn jeder Mensch wird ohne Anlass unter Generalverdacht gestellt.

Zum Thema Vollüberwachung zum Kinderschutz  sagte der Experte Joachim Türk vom Kinderschutzbund zu dem Vorhaben: „Vertrauliche, unüberwachte Kommunikation ist eine wichtige Säule der Demokratie, die Vertrauen schafft und für heranwachsende Kinder unerlässlich ist.“

Die Webseite netzpolitik.org hat die Anhörung im deutschen Bundestag mitverfolgt und zusammengefasst.

Informieren Sie sich über dieses wichtige Thema, dass auch den Verbraucherschutz und jeden Menschen betrifft!

 

 

Karte zu Ausfällen des Internets

Das Internet verbindet die Firmen- und Privatnetze, die oft auch Intranet genannt werden. Durch die von Deutschland und der EU illegal verhängten Sanktionen kann es zu Ausfällen im deutschen und weltweiten Internet kommen. Denn nur die UN darf Sanktionen verhängen und das ist nicht passiert. Bei einem großflächigen Ausfall des Stromnetzes gibt es einige Zeit später den Ausfall des Internets.

Um feststellen zu können, wo das Internet ausgefallen oder beschädigt ist, gibt es die „Tausend Augen„, eine Dienstleistung von CISCO.

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Die Stromausfallkarte

Was können sie tun, wenn es zu Stromausfällen, Ausfällen des Internet oder der Gas Versorgung kommt?

In dieser Rubrik will ich Ihnen einige Tipps geben, wenn so ein Fall bei Ihnen eintritt.

Wenn Sie noch die Möglichkeit haben, auf das Internet zuzugreifen, dann können Sie sich auf der Webseite „Störungsauskunft“ über die Größe des Stromausfalls informieren.

Strom Ausfall auf der Karte sehen

Beispiel Stromausfälle am 05.08.2022

 

 

 

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