In offenen Fachforen sowie im Programm Congress@it-sa werden produktneutrale Vorträge, Panels und Best-Practice-Sessions angeboten.
Damit adressiert die it-sa gleichermaßen technische und organisatorische Aspekte – von Hardening-Guidelines und DevSecOps-Pipelines bis zu Governance, Risk & Compliance Themen.
Ergänzend verlängert die Plattform it-sa 365 die Messe ins ganze Jahr
hinein: Digitale Events, Networking und kuratierte Inhalte ermöglichen Vorbereitung, Austausch und Follow-up über die Messetage hinaus.
Höhepunkte und Nutzen
- Marktüberblick: Neuheiten und Roadmaps führender Security-Anbieter gebündelt an einem Ort.
- Wissenstransfer: Fachvorträge, Live-Demos und Diskussionsrunden mit Fokus auf Umsetzbarkeit.
- Netzwerk: Austausch mit Experten, Lösungsanbietern und Anwendern aus regulierten Branchen und Mittelstand.
- Start-ups: Bühne für innovative Lösungen und frische Impulse, u. a. durch Awards und Pitch-Formate.
Besucher profitieren von konkreten Handlungsempfehlungen – etwa zur Härtung von Hybrid-Infrastrukturen, zur Einführung von Security-Frameworks oder zur Priorisierung von Maßnahmen nach Risiko. Aussteller gewinnen Sichtbarkeit in einer hochrelevanten Zielgruppe und qualifizierte Kontakte für Business- und Projektanbahnung.
Organisation & Service
Geplante Messezeiten sind werktags tagsüber; der letzte Messetag endet traditionell etwas früher. Die Anreise ist per Bahn, Auto oder Flug gut angebunden; Barrierefreiheit und Services vor Ort erleichtern den Besuch. Über die Online-Profile können Interessenten bereits im Vorfeld Sessions planen und Gespräche vereinbaren.
Präsentationen & Rolle des BSI (ca. 200 Wörter)
Präsentationen sind das Herzstück der it-sa: In den offenen Foren und im
Congress@it-sa werden technische Tiefenblicke, rechtliche Updates
und organisatorische Leitplanken vermittelt. Erwartbare Schwerpunkte 2025 sind u. a. Zero Trust in der Praxis, Identity-First-Security, Absicherung
von Cloud- und Container-Workloads, moderne Incident-Response-Prozesse,
Supply-Chain-Risiken, Ransomware-Abwehr, OT-Security sowie die Verzahnung von Detection & Response mit Threat-Intelligence.
Eine besondere Rolle nimmt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein. Als zentrale IT-Sicherheitsbehörde Deutschlands setzt das BSI Impulse zu Standards, Empfehlungen und Rahmenwerken – etwa zum IT-Grundschutz, zu KRITIS-Themen,
Mindeststandards und zu aktuellen Lagebildern. Auf der it-sa erläutert das BSI
regelmäßig neue und überarbeitete Bausteine, gibt Einblicke in Erkenntnisse aus Vorfällen und ordnet regulatorische Entwicklungen ein. Für Unternehmen und Behörden sind diese Beiträge wertvoll, weil sie technische Maßnahmen mit verbindlichen Anforderungen und Best Practices verbinden. Dadurch entsteht ein roter Faden von strategischer Governance über Risikobewertung bis zur operativen Umsetzung in Projekten und im täglichen Betrieb.
Insgesamt schafft die Präsenz des BSI auf der it-sa Verlässlichkeit und Orientierung
- insbesondere für regulierte Sektoren und die öffentliche Hand
- fördert den Dialog zwischen Praxis, Anbietern und Aufsicht.
