Trends von Google bei Fachinformatikern in Deutschland

Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie in Deutschland die Begriffe Fachinformatiker, Anwendungsentwicklung, Systemelektroniker, Systemintegration bei Google im Internet nachgefragt werden.

Die Tabelle zu diesen IT Berufen und Bereichen ist unscheinbar. Aber die Grafik erschließt mehr Informationen. Je intensiver der Farbton, um so höher ist der prozentuale Anteil des Suchbegriffs innerhalb der letzten 12 Monate.

Suche „Fachinformatiker“ nach Region

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Interessant sind auch die Städte, in denen der Begriff „Fachinformatiker“ am meisten nachgefragt wird. Das sind München und Berlin.

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Fazit:

Die Nachfrage nach diesen Begriffen ist da und daher ist auch ein entprechender Bedarf vorhanden. Die Nachfrage ist je nach Bundesland  und Firmen Infrastruktur unterschiedlich. Die Möglichkeit einer Weiterbildung für Arbeitslose in dieser zukunftsorientierten Berufsbereiche mit Unterstützung durch die Arbeitsagentur ist möglich.

Unternehmen in Deutschland und in vielen weiteren Staaten können den notwendigen Bedarf an ausgebildeten Fachkräften in der IT-Hightech Branche seit Jahren nicht decken.

Backup Differentielle Datensicherung

Die differentielle Datensicherung ist ein häufig genutzter Datensicherungtyp. Er unterscheidet sich von der inkrementellen Datensicherung. Es werden bei der differentiellen Datensicherung, immer alle neuen oder geänderten Daten seit der letzten Vollsicherung gespeichert.

Bei einer notwendigen Rücksicherung, zum Beispiel bei einem Hardware Schaden einer Festplatte, werden nur zwei Schritte notwendig.

  1. Rücksicherung der Vollsicherung
  2. Danach die Rücksicherung der letzten differentiellen Sicherung

Wie bei allen Sicherungsarten sollte auch hier nach der Sicherung der Daten eine Prüfung durch einen Vergleich (Verify) durchgeführt werden. Nur so können Fehler bei den gesicherten Daten vermieden werden.

Backup Inkrementelle Sicherung

Die inkrementelle Datensicherung ist wie das differentielle Backup eine optimale Ergänzung zur Vollsicherung. Denn durch den Einsatz der inkrementellen Sicherung kann beim Backup am meisten Speicherplatz und Sicherungszeit gespart werden.

Bei einem Sicherungskonzept wird im Regelfall mit einer Vollsicherung begonnen. Alle Daten und das Betriebssystem werden dabei gespeichert. Das kostet mindestens soviel Speicherplatz, wie auf dem Datenträger durch Daten und OS gebraucht werden, falls keine Datenkomprimierung eingesetzt wird.

Was wird beim inkrementellen Backup gesichert?

Bei der inkrementellen Datensicherung werden alle neuen oder geänderten Dateien seit der letzten Sicherung gespeichert. Dabei spielt es keine Rolle, ob vorher eine Vollsicherung, inkrementelle oder differentielle Datensicherung durchgeführt worden ist.

Wichtig ist bei allen Sicherungsarten ein Sicherungskonzept, das eingehalten werden muss.

Zudem empfiehlt es sich bei allen Sicherungsarten, die erstellte Sicherungsdatei sofort mit einem „Verify“ prüfen. Denn ohne Prüfung kann es passieren, dass Fehler während der Sicherung nicht erkannt werden. Das setzt ebenso voraus, dass Sicherungsmedien wie zum Beispiel Sicherungsbänder von Bandsicherungslaufwerken regelmäßig ausgetauscht werden.

Backup Vollsicherung

Ein Backup mit einer Vollsicherung ist ein wichtiges Mittel, um Daten nach einem Schadensfall wieder herstellen zu können.

Bei der Vollsicherung werden werden alle Daten inklusive dem Betriebssystem gesichert. Bei der Vollsicherung ist zeitintensiv und beträgt mindestens die Datenmenge der zu sichernden Dateien. Die Daten können allerdings komprimiert werden, um Platz zu sparen. Dies erfordert zusätzliche Rechenleistung und verlängert wiederum die Zeitdauer der Datensicherung.

Da nach dem Sichern der Daten bei der Vollsicherung geprüft werden sollte, ob die Daten auf dem Datenträger richtig geschrieben sind, verdoppelt sich beim Einschalten dieser notwendigen Funktion die Zeitdauer des Backups.

Eine optimale Ergänzung im Sicherungskonzept sind die inkrementelle Datensicherung oder die differentielle Datensicherung.

IT Anforderungsanalyse beim Kundengespräch

Die Kommunikation mit Kunden ist ein wichtiges Thema. Denn der Mensch steht immer im Mittelpunkt allen Handelns. Das wird sich auch beim Einsatz von KI nicht verändern. Um Kundengespräche zu führen und die nachfolgenden Anforderungsanalysen erstellen zu können, gibt es einige Tipps.

Ein Kundengespräch oder Interview wird immer vorbereitet, damit es erfolgreich durchgeführt werden kann. Dazu sollte man den Kunden in der ersten Phase kennenlernen, um seine Interessen, Wünsche und Bedürfnisse zu kennen.

Unterstützend kann für das Gespräch ein vorbereitetes Formular eingesetzt werden. Das hat den Vorteil, dass im Laufe vieler Gespräche mit diversen Kunden weitere, standardisierte Auswertungen möglich sind.

Beispiel einer Vorlage für die Anforderungsanalyse

Vorlage Switch
Konfigurierbar Ο Ja                                              Ο Nein
Weboberfläche Ο Ja                                              Ο Nein
Anzahl Ports Ο 4      Ο 5     Ο 8      Ο 16      Ο 24      Ο 32      Ο 48
 …. ….

 

Das Anforderungsprotokoll ist ein Teil der Dokumentation des Kunden und ergänzt das Lastenheft. Es vervollständigt fehlende Daten, um das Pflichtenheft erstellen zu können.

 

Das Pareto Diagramm ein Werkzeug des Qualitätsmanagement

Beim Qualitätsmanagement ist es wichtig, dass man sich auf die Hauptprobleme konzentriert. Eine gute Unterstützung liefert das Pareto Diagramm, dass das Pareto Prinzip nutzt. Dazu wird die relative Häufigkeit von Problemen in einem Balkendiagramm dargestellt.

Prozess zur Nutzung des Pareto Diagramms

  1. Festlegen, welches Problem analysiert werden soll
  2. Brainstorming anhand von Daten über Probleme oder Ursachen
  3. Sinnvolle Messgrößen ermitteln
  4. Den Untersuchungszeitraum festlegen
  5. Daten für die Untersuchung sammeln oder vorhandene Daten ermitteln
  6. Vergleich der relativen Häufigkeit jeder Problem Kategorie
  7. Kategorien in der horizontalen Achse eintragen
  8. Die kumulierten Prozentwerte der Problemkategorien eintragen
  9. Zum Abschluss die Ergebnisse analysieren und interpretieren

Beispiel Auswertung Paretodiagramm

blankDas Ergebnis zeigt, dass mit der Beseitigung der zwei größten Fehler eine Fehlerreduktion von fast 80% erreicht wird. Durch die Beseitigung der Fehler „Kabelbruch“ und „Messfehler“ lässt sich die Qualität in kurzer Zeit wesentlich steigern.

Fazit:

Das Paretoprinzip unterstützt eine schnelle und effektive Steigerung der Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung. Es ist ein nützliches Werkzeug aus der Werkzeugkiste von Six Sigma.

 

RAID 6 System

RAID 6 besteht aus mindestens 4 Datenträgern. Die Datensicherheit ist bei diesem System höher als bei RAID 5. Es können ohne Betriebsausfall bis zu zwei Datenträger gleichzeitig defekt werden, weil mit 2 verteilten Paritäten gearbeitet wird.

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Bei RAID 6 werden gegenüber einer einfachen Festplatte die Schreib- und Lesegeschwindigkeit erhöht. So ist die Lesegeschwindigkeit bei zufällig angeordneten Daten sehr gut und bei sequentiell angeordneten Daten gut.

Berechnung der nutzbaren Gesamtkapazität bei RAID 6

Kapazität der kleinsten Festplatte * (Anzahl der Festplatten -2) = nutzbare Kapazität bei RAID 6

(Anzahl der Festplatten – 2) * 100/Anzahl der Festplatten = Speicher Effizienz bei RAID 6

Beispiel zur Berechnung

Für das RAID System stehen 3 Festplatten mit 8 TB und eine Festplatte mit 1 TB zur Verfügung.

1TB * (4-2) = 2 TB     Kapazität bei RAID 6

 

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