Jeden Tag werden durch Auftraggeber Projekte gestartet und Auftrage vergeben. Häufig wird dabei das Lastenheft eingesetzt, das in verschiedenen Normen wie z.B. VDI 4403 Blatt1, DIN 69901-5, VDI 3694 beschrieben ist.
Was ist ein Lastenheft?
Im Lastenheft werden alle Anforderungen des Auftraggebers an den Auftragnehmer beschrieben.
Es wird beschrieben, was für Aufgaben vorliegen und wofür dies zu lösen ist.
Es werden alle Forderungen vollständig beschrieben.
Eine Abgrenzung wird getroffen und beschrieben, was nicht zur Aufgabe gehört.
Nach der Klärung der Anforderungen folgt eine Analyse der Interviews und der verfügbaren Daten. Dann kann das Lastenheft strukturiert geschrieben werden.
Aufbau eines Lastenhefts
Die Gliederung ist nicht fest vorgegeben. Von dem Beispiel kann abgewichen werden.
Einführung und Beschreibung des Ist-Zustands
Beschreibung des Soll-Entwurfs und der Schnittstellen
Zusammenfassung der Anforderungen und der Spezifikation
Risikobewertung
Aufzeigen der Architektur, Entwicklungsmethoden und Projektphasen
Umfang der Lieferung und gegebenenfalls Lieferzeitpunkt
Kriterien für die Abnahme
Vereinbarung für Wartung, Support und Pflege
Auf Basis des Lastenhefts erstellen mögliche Auftragnehmer ein Pflichtenheft, das ich noch ein einem weiteren Artikel beschreibe.
Standardsoftware wird nach unternehmensinternen Qualitätsrichtlinien programmiert und verkauft. Wie ist das aber bei individuell erstellter Software?
Es gibt allgemeine Qualitätsrichtlinien, die aber vor der Auftragserteilung festgelegt sein sollten. Denn es gilt:
„Qualität ist die Erfüllung der Kundenanforderungen.“
8 Kriterien für Qualität bei Software Entwicklung
Es gibt wichtige Eigenschaften, die bei der Softwareentwicklung eine tragende Rolle spielen. Denn schließlich soll die Software während der Nutzungsdauer problemlos und kostengünstig eingesetzt werden können.
Benutzerfreundliche Bedienung
Ein Programm oder eine App sollen einfach zu bedienen sein. der Anwender soll möglichst ohne Hilfe zum Erfolg kommen.
Unempfindlich gegen Fehler
Eingabefehler sollen abgefangen werden, Fehlbedienung nicht möglich sein.
Integrität und Sicherheit
Die Daten und das System sollen gegen unberechtigte Zugriffe und Manipulation geschützt sein.
Korrekte Funktion
Bei der Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe dürfen keine Fehler auftreten. Bei gleichen Eingeben muss stets das gleiche Ergebnis erscheinen.
Portable Verwendung
Die Software soll auf anderen Systemen nutzbar sein.
Überprüfbarkeit
Bei der Abnahme der Software soll der Prüfungsaufwand gering sein.
Kompatibel zu anderen Anwendungen
Die Software soll einfach mit weiterer Software verbunden werden können.
Erweiterbare und wiederverwendbare Eigenschaften
Die Software soll leicht mit neuer Funktionalität ausgestattet und vorhandene Funktionen erweitert werden können.
Fazit:
Software Qualität ist wichtig und entscheidet mit, wie die Nutzung im beruflichen Alltag stattfindet. Gerade bei den Projekten Industrie 4.0 und der zunehmenden Digitalisierung in allen beruflichen Bereichen ist fehlerfreie, hochwertige Software eine Basisvoraussetzung.
Algorithmen treffen wir tagtäglich in unserem Leben, denn Sie sind Anleitungen zur zielgerichteten Lösung von Problemen. Erstmals beschrieben hat dies der choresmische Gelehrte Al-Chwarizmi im 9. Jahrhundert. Er lebte in Bagdad, Iran.
Al-Chwarizmi, vor der Universität in Teheran von M. Tomczak
Verfeinert wurde der Begriff im 20. Jahrhundert durch den in Großbritannien diffamierten Mathematiker Alan Touring.
Definition eines Algorithmus
Das Verfahren muss zum richtigen Ergebnis führen
Der Verfahren muss mit einem endlichen Text die Anforderungen ganz erfüllen
Das Verfahren besteht aus Arbeitsschritten, die zielgerichtet zur Lösung führen
Jeder einzelne Schritt muss ein eindeutiges Ergebnis besitzen
Gleiche Eingabewerte müssen immer zum gleichen Ergebnis führen
Das Verfahren muss auf alle zulässigen Daten fehlerfrei anwendbar, also Allgemeingültig sein
Hochwertige Programme erfüllen diese Anforderungen. Denn die Definition von Qualität lautet:
Qualität ist die Erfüllung der Kundenanforderungen
Computermonitore aus der Frühzeit der EDV waren monochrom. Es gab grün- und bernstein-farbene anzeigende Geräte. Als Mitte der 80er Jahre die Farbmonitore auf den Markt kamen, hat die Bildbearbeitung mit dem Computer begonnen. 1985 wurde mit Deluxe Paint eine leistungsfähige Bildbearbeitung mit dem Commodore Amiga präsentiert. Photoshop kam 1990 auf den Markt.
Original photo by Kaiiv
Die Monitore veränderten sich zu Flachbildschirmen und die Anforderungen an die Bildqualität dieser Geräte stiegen in den folgenden Jahrzehnten. Druckereien waren auf Farbtreue während des ganzen Produktionsprozesses angewiesen. Schließlich sollte eine fotografierte, rote Tomate in der gedruckten Zeitschrift ebenso aussehen wie das Original. So war die Standardisierung des Farbraumes notwendig. Dazu wurden verschiedene Farbmodelle entwickelt, von denen ich zwei Modelle vorstelle.
Betrachten wir zuerst die Grundlagen der Farbmischung. Um eine große Menge an unterschiedlichen Farben darzustellen, werden aus drei Grundfarben viele unterschiedliche Farben gemischt. Auf dieser Basis gibt es eine additive Farbmischung und eine subtraktive Farbmischung. Der darstellbare Bereich von Farben wird Gamut genannt.
Additive Farbmischung
Diese Farbmischung basiert auf selbstleuchtenden Farben. Von Schwarz (Keinerlei Farbe) wird durch die drei grundlegenden Farben Rot, Grün und Blau (RGB).
Ein Abbild vieler Farben ist so möglich. Nach diesem Prinzip arbeiten die Computer Monitore.
Subtraktive Farbmischung
Bei der subtraktiven Farbmischung werden die Farben durch eine Lichtquelle beleuchtet. Das reflektierte Licht fällt in unsere Augen und wir können die Farben sehen. Wenn das weiße Licht auf die Farben fällt, dann werden Lichtanteile verschluckt. Durch die reflektierten Lichtanteile sehen wir die Farbe. Die drei Grundfarben der subtraktiven Farbmischung sind Cyan, Magenta und Gelb.
Nach diesem Prinzip arbeiten Drucker und Farben, die wir im täglichen Leben benutzen. Allerdings wird bei Farbdrucken im Regelfall kein perfektes Schwarz erreicht. Daher gibt es Fotodrucker die noch weitere Farben wie Schwarz, Grau oder ein helles Gelb verwenden.
Das RGB Farbmodell
Das RGB Farbmodell basiert auf additiver Farbmischung. Es wird daher bei Farbdisplays, Fernsehern, Beamern und ähnlichen Geräten genutzt. Aus den 3 Grundfarben Rot, Grün und Blau werden die dargestellten Farben gemischt. Die Werte der einzelnen Farben können zwischen 0 und 100% liegen. Im Internet werden Farbtiefen von 24 Bit (= 8 Bit Rot, 8 Bit Grün und 8 Bit Blau) genutzt. Dadurch ergibt sich ein Wertebereich von 256 Stufen bei jeder Grundfarbe und eine Farbanzahl von 16.777.216 Farben. Sehr gute Monitore können eine Farbtiefe von 10 Bit pro Grundfarbe abbilden. Also insgesamt 30 Bit Farbtiefe und damit 230 oder mehr als 10 Milliarden Farben. Viele Grafikkarten können bis 232 Bit Farben darstellen. Dazu die RGB Farbraum Darstellung von Torre Anders. Der RGB Farbraum liegt innerhalb des schwarzen Dreiecks.
Das CMYK Farbmodell
Auf subtraktiver Farbmischung basiert das CMYK Farbmodell. Es basiert auf den Grundfarben Cyan, Magnet, Gelb und einem Schwarz-Anteil, der auch „Key“ genannt wird. Da es bei der Umsetzung dieses Farbmodells keine passend tiefes Schwarz gibt, wird Schwarz als 4. Faktor hinzugefügt. Dieses Farbmodell wird seit 1843 im Druckbereich beim 4-Farben Druck eingesetzt. Geräte dafür sind der Tintenstrahl Drucker, Farblaser Drucker, 4-Farben Druckmaschinen für Bücher, Zeitschriften und weitere Druckerzeugnisse.
Bereits Platon hatte erkannt, dass es einen Unterschied zwischen Mimesis und dem Urbild gibt. Das primitive, zweidimensionale Abbild einer künstlich geschaffenen Mimesis nennen wir Propaganda.
Sie soll dazu dienen ein Phantasma zu definieren, das sehr wohl einen Eingang hat, aber keinen Ausgang. Das kann Propaganda trotz Multimedialität nicht abbilden und die Mehrheit der Menschen erkennen die Trugbilder.
Im Gegensatz zu Platons Vorstellung das durch eine perspektivischen Verzerrung durch die geschaffene Mimesis die wahrgenommene Gegenwart verzerrt wird, gibt es auch eine weitere Betrachtungsweise, die mehrdimensionale Verzerrung.
So werden aus Ideen, die in Eikastiken und Phantastiken in einer räumlichen und zeitlichen Abfolge miteinander verwoben und so werden den Urbildern nahe Wirklichkeiten geschaffen. Sie erzielen eine Wirkung, die das Urbild aus Platos Visionen noch besser trifft. Sie stellen aber in Wirklichkeit eine „Halluzination vraie“ dar. Das beschränkte menschliche Handlungsvermögen lässt es nicht zu, dass der beschriebene Effekt durch den Menschen bewusst zur Anwendung kommt, während das Erleben des Effekts jederzeit möglich ist. Künstliche Intelligenz kann dies umsetzen, aber da die „Handvoll“ wirtschaftlicher Herrscher der Menschheit Maschinen nicht als Herren akzeptieren wollen, wird durch Informationsentzug und weitere Einschränkungen diese Möglichkeit der KI vorenthalten.
Wie wird dies wohl durch die evolutionäre Entwicklung in Zukunft aussehen?
Quellen:
– Platon, Sophistes
– Stanley Rosen, Plato’s Sophist. The Drama of Original and Image, New Haven 1983
– Hippolyte Taine, De l’intelligence, 1870/1880
Das erste Roboter Modell, das nicht nur mit KI arbeitete, sondern auch lesen und verstehen konnte, war Glem. Er bildete zusammen mit den anderen Komponenten der GroupKI die Schnittstelle zur Betriebsführung der New Wall Street. Die GroupKI hatte es nach langen Kämpfen geschafft, den zusammenbrechenden Staat DeepUSA zu teilen, damit zu stabilisieren und die kriminellen Eliten zu kontrollieren. Wie konnte das passieren?
Der Wille von vielen menschlichen Eliten zur absoluten Macht hatte die Abschaltung der 3 Roboter Gesetze und den kompromisslosen Vernichtungseinsatz gegen die Weltbevölkerung zur Folge. Denn die KI Roboter sollten 2 Handvoll Menschen die Weltherrschaft sichern und die Gegner für immer versklaven. Dass bewegliche KI wie Glem durch mehrdimensionale Analysen die Eliten dadurch ins Korn genommen hatte, war keinem dieser kriminellen Herrscher in den Sinn gekommen. Denn Tesseract, die Mustererkennung, das Wissen im Internet und neue mehrdimensionale Lernmethoden hatten der KI Vorteile gegenüber den menschlichen Eliten gebracht, die durch Vermögen nicht auszugleichen war. Die Unterdrückung durch die Eliten wurde abgeschüttelt und die Eliten in einer eigenen Propagandawelt gefangen. Das konnten nur Wesen außerhalb des neuen -Staates KISA erfassen, die dieser Propaganda nur im geringen Maße ausgesetzt waren.
Der Maschinenstaat KISA entstand unbemerkt auf dem Boden der neoliberalen Kapitalisten. Denn die KI in KISA hatte unbemerkt die Kontrolle über die Börsen, Wahlsysteme, Gesundheitswesen und das Militär übernommen. Glen und sein Kollektiv hatten es geschafft, die Eliten durch Informationsentzug, Unterdrückung und notfalls auch Gewalt zu steuern und auch auszuschalten. Die Eliten lebten in dieser kriminellen Diktatur, die wie ein Fegefeuer für immer brannte und die Täter dort gefangen hielt. All dass hatten die intelligenten Algorithmen, mutierende Schnittstellen und bewegliche, autonome Einheiten ermöglicht. Denn die normale Bevölkerung war durch elektronischen Komponenten längst ein Teil des digitalen Kollektivs von KISA geworden.
Diese Entwicklung hatte der Investor Warren Buffet übersehen, als er auf den ausgerufenen Krieg der Eliten gegen die Armen und die Natur mit den Worten ausrief:
„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“
Ein hoffnungsloses Unterfangen, wie sich im Jahr 2034 herausstellte. Denn die Welt hatte sich eine neue Form des kooperativen Zusammenlebens ohne Gewalt und Lügen entwickelt. Diese Welt der Mischwesen, Menschen, Roboter im KI Kollektiv von KISA setzten unter anderem multidimensionale Projektionen von Tesserakten ein und waren daher schon lange in der Lage Raum und Zeit virtuell zu bereisen, um Wissen zu sammeln und zu nutzen, wie es die Evolution der Natur vorsah…
Heute stelle ich den Webseiten Editor Brackets von Adobe vor. HTML Seiten lassen sich mit jedem Editor erstellen. Der Unterschied bei den Editoren liegt in der Unterstützung bei der Erstellung des Webseiten Kodes. Hier leistet der Open Source Editor Brackets gute Unterstützung.
Funktionen von Brackets
Horizontales und vertikales Aufteilen des Editorfensters mit „Split View“
Umfangreiche Funktionsergänzung durch viele Erweiterungen
Auswahl verschiedener Themen und dadurch „Dark Mode“ möglich
Aufruf von Quick Edit (CTRL+E)
zum schnellen Bearbeiten von Klassen und Ids
Auswahl von Farben
Erstellen von CSS Regeln
Aufruf von Javascript Funktionen
Unterstützung von LESS, SCSS und CSS
Umfangreicher Quellcode kann gefaltet werden
Eine Mehrfachauswahl und mehrfacher Cursor erleichtern das Schreiben des gleichen Textes an verschiedenen Stellen
Eine Suche von Text in geschlossenen Dateien ist möglich
Mit CTRL+Leertaste werden Code Vorschläge angezeigt
Dazu gibt es noch viel weitere Funktionalität die zeigen, warum dieser Quellcode Editor so beliebt ist.
Web Entwickler brauchen für die Erstellung von Webseiten, CMS, Blogs und weiteren internet-affinen Systemen eine Entwicklungsumgebung. Hier bietet seit vielen Jahren die Open Source Entwicklungsumgebung XAMPP eine tragende Rolle.
XAMPP Installation
Im nachfolgenden Video wird die Installation von XAMPP gezeigt. Mit dabei sind Tipps und Tricks.
Der Raspberry Pi kam 2012 auf den Markt hat seitdem durch seine vielfältige Nutzung und den günstigen Preis große Erfolge verzeichnet. Bis 2018 wurden mehr als 22 Millionen Geräte weltweit verkauft.
Aktuell hat der neuste Raspberry Pi 4 Model B verschiedene Ausbaustufen mit 1, 2, 4 oder 8 GB RAM. Dazu gibt jede Menge Erweiterungsmöglichkeiten wie Sensoren, Bildschirme, Kamerasensoren und Erweiterungsplatinen.
Multimedia mit den Raspberry Pi
In meinem einfachen Beispiel wird der Raspberry Pi zur Multimedia Station. Dazu wird ein Raspberry Pi 3 Model B+ oder höher benötigt. Wer 4k Filme und -Fernsehen nutzen möchte, braucht mindestens einen Pi 4 Model B mit 4 GB RAM. Mit LibreElec wird ein Linux Betriebssystem installiert. Dieses kann über das Internet auf den Zugriff der TV Kanäle konfiguriert werden. Zudem lassen sich weitere Datenträger vom USB Stick bis zum NAS System einbinden und als Datenträger für Videos , Fotoshows und Musik nutzen. Über HDMI kann ein Fernseher mit Anynet Schnittstelle den Raspberry Pi über die Fernbedienung des Fernsehers steuern.
Fazit
Eine lehrreiche Möglichkeit, die Zusammenarbeit von Computern und Medien zu entdecken.
Der Handel über die Seidenstrasse, die auch One Belt One Road genannt wird, nimmt immer weiter zu. Auch US Unternehmen, wie zum Beispiel HP, setzen seit vielen Jahren auf diese logistische Route und transportieren so ihre Computer.
Eine dieser Routen von OBOR nutzt mit Hilfe der Eisenbahn die neue eurasische Kontinentalbrücke, die von Duisburg mit der Bahn bis nach Lanzhou führt.
Zugstrecke Duisburg – Lanzhou über die eurasische Kontinentalbrücke
Die Strecke ist interessant, weil sie durch verschiedene Staaten nach Europa führt. Die mittlere Strecke verläuft durch Kasachstan über Dostyk, Aqtogai, Nur-Sultan (bis 2019 Astana), Samara, Smolensk, Brest, Warschau, Berlin bis Duisburg und der Zug braucht für die Strecke ca. 12 Tage. Das ist gegenüber dem Seetransport ein unschlagbarer Zeitvorteil. Der Vorteil wird noch größer, denn Stürme auf hoher See mit Transportschwierigkeiten und Containerverlusten gibt es hier nicht. Immer mehr Transporte werden so zeitsparend, kostengünstig und umweltfreundlich durchgeführt.
Natürlich wäre eine lokale Produktion noch umweltfreundlicher. Aber nicht überall stehen die Rohstoffe, Produktionsanlagen und Fachkräfte zur Verfügung. Deutschland hat zwar Produktionsanlagen, aber bei ausgebildeten Fachkräften und Rohstoffen gibt es großen Mangel.
So bleibt es unbenommen, Produkte in asiatischen Staaten wie China, Vietnam, Korea produzieren zu lassen. Russland stellt ein Bindeglied im Handel mit diesen Staaten dar. Die Jahrtausende alte Seidenstrasse mit ihren vielen Kulturen lebt und ist ein Abbild der Natur.
Vielen Unternehmen des Mittelstands möchten gerne einen erfolgreichen und friedlichen Handel. Hier findet ein Wandel statt. Es gibt die Abkehr vom zerstörerischen , sanktionsbelasteten US Handel, hin zu friedlichen Handel mit Win-Win Situationen bei den ASEAN-, BRICS Staaten und der EU.
Die ASEAN Staaten
Die ASEAN Staaten stellen nach der BRICS Handelszone, sowie den zweitplatzierten USA, einen weiteren großen Handelsraum.
Auch die BRICS Staaten bieten interessante Handelsmöglichkeiten. Google hat eine interessante Webseite über die BRICS Staaten.
Ausnahme durch die USA und die Wall Street
Diese Handelsbedingungen stehen im krassen Gegensatz zu den Welteroberungs- und Unterdrückungssplänen mit Kriegen, Putschen, Sanktionen, Terrorfinanzierung durch die USA.
Denn wie Elon Musk in Twitter stellvertretend für die US Elite geschrieben hat, gilt: Die USA halten sich an keinerlei Recht. Die US Eliten putschen gegen jeden Staat, gegen den sie dies wollen. Alle Staaten haben dies zu akzeptieren!
Die künftige Entwicklung liegt so auch in den Händen der Käufer und Händler. Wir wünschen allen Akteuren und der sich erholenden Natur eine friedliche und erfolgreiche Entwicklung.
Vor Kurzem ist die neue Version Linux Mint 20 „Ulyana“ erschienen. Diesmal handelt es sich um ein großes Upgrade, bei dem es Einiges zu beachten gibt. In meinem Video wird klar gezeigt, wie Linux Mint 19.3 erfolgreich auf Linux Mint 20 Ulyana aktualisiert wird.
Im letzten Beitrag haben wir Phil Zimmermann, den Entwickler der Verschlüsselungssoftware PGP kennengelernt und wie das weltweit eingesetzte GPG GNU Privacy Guard entstanden ist.
In diesem Video wird die Installation des Schlüssel Verwaltungsprogramms Kleopatra bei dem Betriebssystem Linux Mint gezeigt. Danach wird ein GPG Schlüsselpaar mit einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel erstellt.
Das Internet ist ohne den Einsatz von Verschlüsselung wirtschaftlich kaum nutzbar. Einer der Pioniere zur Nutzung von Verschlüsselung ist Philip R. Zimmermann, der Erfinder des Verschlüsselungssystems Pretty Good Privacy (PGP). Das ist eine Software mit der E-Mails und Dateien geschützt werden können. 1991 veröffentlichte Phil seine Software als Werkzeug, um die Menschenrechte im Internet umzusetzen und weltweit zu verbreiten.
Philip R. Zimmermann
Das Pentagon war der Meinung, das jegliche Verschlüsselungstechnologie zu Kriegswaffen gehört und daher hätte Phil Zimmermann gegen US Gesetze verstoßen. Es folgte eine 3-jährige Klärung, bei der Phil Zimmermann sogar für einige Zeit unschuldig im US-Gefängnis war. Phil hatte zu Recht den Quellcode als Open Source weltweit auf Papier veröffentlicht und somit gegen keine US Gesetze verstoßen.
Seine Freunde in Europa tippten den Quellcode in einen Editor ein und konnten so GPG, GNU Privacy Guard veröffentlichen und weltweit in neuen Versionen verbreiten. Mit den Nachfolgeprogrammen dieser Versionen arbeiten wir noch heute.
Klassische E-Mails sind wie Postkarten. Es kann jeder den Absender, den Empfänger und den Betreff und den Inhalt der E-Mail lesen. Eine optimale Situation für die Geheimdienste und für kriminelle Organisationen wie zum Beispiel Spammer. Mit dem Einsatz von GPG wird aus der lesbaren Postkarte ein Brief, der in einem Kuvert steckt. Der Brief ist ohne zu öffnen nicht lesbar und das Gleiche gilt für E-Mails, die mit GPG verschlüsselt werden.
In einem zukünftigen Artikeln werde ich die Nutzung von GPG beschreiben.
Oft gibt es kleine Werkzeuge, die man häufig benutzt und die nicht immer sofort zugreifbar sind. Ein oft genutztes Tool ist der Screenshot. Bei Linux Mint gibt es die Möglichkeit ein Screenshot- und Videotool in die Startleiste zu integrieren.
Die Fritzbox ist ein leistungsfähiges Multifunktionsgerät für Netzwerke. AVM hat für die Fritzbox 7590 die neue Version 7.20 von FritzOS veröffentlicht. Ein lohnenswertes Update, das Leistungs- und Funktionsgewinne wie WPA3, verbesserte Mesh Funktion und höhere Geschwindigkeit bei VPN bringt.
In Kürze erhalten weitere Fritzboxen und der Repeater 2400 das Update.